Manuelle Therapie nach Maitland

Das Maitland-Konzept ist eine spezielle Form der
Manuellen Therapie, die vom australischen
Therapeuten Maitland entwickelt wurde.
Das Konzept befasst sich mit der Behandlung
von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
(Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln und Nerven).
Die Behandlung beginnt immer mit einem
ausführlichen Befund.
Hier wird mit Hilfe von Fragen zur Entstehung
und Entwicklung des Problems und spezifischen
Tests die Ursache des Problems gesucht.
Das daraus resultiernde Therapieziel wird
- je nach Erfolg der Behandlung - ständig aktualisiert.
Diese vom Therapeuten manuell (mit der Hand)
durchgeführte Technik wird durch das Erlernen von
Eigenübungen, die den Therapieerfolg absichern, abgerundet.
Mögliche Krankheitsbilder sind:
Rücken-, Nackenprobleme,
Bandscheibenvorfälle, Gelenkverschleiß,
Nervenirritationen (Carpaltunnelsyndrom,
Ischiasbeschwerden, Einschlafen der Hände),
Ellbogenproblematik (z.B. Tennisellbogen).

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